Im Interview: Jeremy Jones
Montag 9. Februar 2009 von Felix

Auf der ISPO bekommt man nicht nur den Snowboardstuff der nächsten Saison, sondern auch den einen oder anderen Pro zu sehen. Der Big Mountain-König Jeremy Jones gab am Stand seines Sponsors O’Neill eine kleine Pressekonferenz. Slack war mit dabei und hat sich die wichtigsten Fragen und Antworten notiert.
Jeremy, gerade eben hast du deinen Vertrag mit O’Neill verlängert. Was schätzt du an der Zusammenarbeit?
Ich bin mit O’Neill als Sponsor sehr zufrieden, die Zusammenarbeit war immer effektiv und unkompliziert. Am besten sieht man das an meiner neuen Bekleidungslinie – wirklich sehr guter Stuff.
Du wurdest vor kurzem zum „Big Mountain Rider of the Year“ gewählt. Freust du dich über die Wahl, oder bist du traurig, dass der Backcountry-Nachwuchs noch auf sich warten lässt?
Natürlich freue ich mich riesig. Diesen Titel verliehen zu bekommen ist eine große Ehre für mich. Es ist ja nicht so, dass es keinen guten Nachwuchs gibt. Es gibt haufenweise junge und talentierte Freerider. Gerade mein Sponsor O’Neill ist auf diesem Gebiet sehr aktiv und fördert die Newcomer so gut es geht.
In deiner bisherigen Karriere warst du ja noch nicht so oft in den Alpen unterwegs. Nutzt du die Chance jetzt hier zu sein für einen kleinen Trip?
Aber klar, ich werde die nächsten zwei Wochen durch Europa reisen und hoffentlich viele neue Spots entdecken.
Welcher ist dein Lieblingsspot?
Ich liebe die Alpen. Da sind so viele gute Resorts auf einem Haufen, alles ist schnell und gut zu erreichen. Auch die Landschaft ist wundervoll – ihr habt hier Höhenunterschiede von denen andere nur träumen können. Durch die vielen Lifte kann man erstklassige Runs erreichen, ohne viel laufen, oder sogar mit dem Hubschrauber fliegen zu müssen.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 9. Februar 2009 um 16:42 und abgelegt unter snow. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.





